Kärnten ORF.at
MI | 11.04.2012
Alpensalamander (Bild: Schwarzenbacher)
UMWELT
"Tag des Artenschutzes"
Der 3. März ist als "Internationaler Tag des Artenschutzes" bekannt. Er wurde 1973 im Rahmen des Washingtoner Artenschutzübereinkommens CITES eingeführt und soll daran erinnern, dass viele Tiere des Menschen wegen vom Aussterben bedroht sind.
Handelsinteressen gefährden die Natur
Alles, was kreucht, fleucht und schwimmt benötigt unsere Hilfe - wie ein Blick in die sogenannte "Rote Liste" beweist: Allein bei den Säugetieren gelten weltweit 1141 von 5488 Arten (21 Prozent) als gefährdet, 288 Arten werden von den Forschern sogar als "akut vom Aussterben bedroht" eingestuft.

Wildlebende Tiere und Pflanzen sind vielfach durch die Handelsinteressen des Menschen gefährdet. Daran zu erinnern soll verhindern, dass diese Tiere bald von der Erdkruste verschwinden.
Eisvogel. (Bild: Fotolia/GEOX)
Der Eisvogel ist auch in Kärnten vom Aussterben bedroht.
Äskulapnatter (Bild: APA)
Äskulapnatter.
Kärntens bedrohte Tierarten
Auch in Kärnten stehen viele Tierarten vor dem Verschwinden - vor allem viele Schmetterlingsarten sind bedroht. Auf der vom Nationalpark Hohe Tauern veröffentlichten Roten Liste für Kärnten, Tirol und Salzburg stehen aber auch Tiere wie die Seeforelle, die Gelbbauchunke, der Fischotter, die Haselmaus, der Eisvogel, die Äskulapnatter, der Luchs, der Laubfrosch, der Alpensalamander, die Mopsfledermaus, der Baummarder, der Habicht - und viele, viele andere.
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