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Neues Gesetz |
11.10.2005 |
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Reptilienzoo als Asyl für exotische Tiere
Laut Gesetz dürfen exotische Tiere privat nicht mehr gehalten werden. 33 Tiere hat der Reptilienzoo Happ in Klagenfurt in diesem Jahr daher bereits aufgenommen, damit ist man an der äußersten Grenze der Kapazität angelangt.
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Sieben Giftschlangen in der Wohnung
Der Tierpark Schönbrunn und das "Haus des Meeres" nehmen bereits keine Tiere mehr auf. "Wir haben heuer bereits aus Wien 26 Exoten und kürzlich sieben Tiere aus Oberösterreich geholt", sagte Helga Happ, die Besitzerin des Reptilienzoos Klagenfurt.
Eine Oberösterreicherin war angezeigt worden, weil sie in ihrer Wohnung elf Jahre lang sieben Schlangen - darunter eine Kobra und eine Klapperschlange - und einen hochgiftigen Skorpion unversperrt gehalten hatte Happ hatte die Tiere aus Oberösterreich nach Kärnten geholt. Sie bekommen noch einen Platz im Zoo, dann sei allerdings Schluss, bedauert die Reptilienexpertin.
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Mehr dazu im Panorama
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