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MO | 13.02.2012
Sexuelle Belästigung
Mehr Polizei vor den Schulen
Schulreferent Martin Strutz (BZÖ) hat am Dienstag bekannt gegeben, dass es vor den Schulen in Klagenfurt mehr Polizeipräsenz geben wird. Anlass ist die sexuelle Belästigung eines Mädchens in der Volksschule in Welzenegg.
Lehrer sollten Thema aufgreifen
Um potenzielle Täter abzuschrecken, werden die Streifen verstärkt. Darüber hinaus fordert Strutz von den Lehrern, das Thema sexueller Missbrauch im Unterricht wieder vermehrt aufzugreifen.
Mehr Streifen vereinbart
Strutz hat sich umgehend mit der Exekutive zusammengesetzt und einen Maßnahmenkatalog ausgearbeitet: "Ich bin mit dem Stadtkommandanten übereingekommen, dass in den ersten Tagen verstärkt Streife gefahren wird. Wir werden jetzt ein Programm ausarbeiten, wo die nötigen Personalressourcen besprochen werden." Sollte mehr Personal bei der Exekutive benötigt werden, werde man das über das Innenministerium sicherstellen.
Broschüre für Schulen
Vorfälle sofort melden
Für die Verwendung in den Schulen wurde eine Broschüre aufgelegt, in der Psychologen das Thema sexuelle Belästigung behandeln. Er habe Anweisung an alle Schulleiter gegeben, das Problem im Unterricht zu behandeln. Die Schulleiter müssen Vorfälle melden.
Eltern werden informiert
Außerdem wird es für die Kinder eine Notfallkarte geben, auf der wichtige Telefonnummern, wie jene der Polizei angeführt sind. Außerdem werden die Erziehungsberechtigten in einem Elternbrief angeregt, das Thema auch zu Hause zu besprechen. 
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