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SECHS GIFTATTENTATE |
25.07.2005 |
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Unbekannter vergiftet Hunde
Im Großraum Klagenfurt treibt ein Hundekiller sein Unwesen: Bereits sechs Fälle von Hundevergiftungen sind in der letzten Woche passiert. Ein Rottweiler starb an den Folgen der Vergiftung, die fünf anderen Tiere konnten gerettet werden.
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Rottweiler innerlich verblutet
Der Rottweiler verblutete infolge der Vergiftung innerlich. Fünf weitere Hunde in Treffelsdorf, Ebersdorf, Bodensdorf und St. Peter am Pichl konnten in der letzten Woche gerettet werden - manche von ihnen in letzter Sekunde.
Der oder die Täter sind in allen sechs Fällen noch unbekannt, die Ängste bei Hundebesitzern groß.
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Möglicherweise Rattengift
Tierärtztin Ingrid Krammer aus Wölfnitz rettete zwei Hunden das Leben. Freitagabend behandelte sie eine Hündin, die unter starken Krämpfen litt. Nach einigen Stunden konnte sie das Tier mit einem Gegengift retten.
Krammer vermutet, dass es sich um Rattengift oder ein Pflanzenschutzmittel handelt.
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Hunden Maulkorb anlegen
Alle Vergiftungen fanden angeblich in den Gärten der Hundebesitzer statt.
Krammer rät deswegen den Hundebesitzern, ihren Garten regelmäßig zu kontrollieren und Hunden einen Maulkorb umzulegen um das Aufnehmen von Giftködern zu vermeiden.
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kaernten.ORF.at; 21.7.05
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