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CHRONIK |
28.07.2010 |
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Tödlicher Badeunfall am Faakersee
Im Faakersee ist am Mittwoch ein 71 Jahre alter Niederösterreicher ertrunken. Der Wasserrettung gelang es, ihn zu bergen und kurz zu reanimieren. Der Mann starb aber noch, bevor er ins Krankenhaus eingeliefert werden konnte.
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Einsatzkräfte waren rasch zur Stelle. |
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Laute Hilferufe von der Insel
Laute Hilferufen hatten am Vormittag ein Urlauberpaar am Campingplatz Anderwald alarmiert. Die Rufe kamen von der etwa 300 Meter entfernten Insel im Faakersee. Sofort wurde die Rettung alarmiert, Minuten später trafen die Einsatzkräfte ein, sagte der Besitzer des Campingplatzes, Hans Anderwald.
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Von ABC-Tauchern aus fünf Meter Tiefe geholt
In der Zwischenzeit ruderten Gäste mit ihrem Boot in Richtung der Hilferufe. Zwei ABC-Tauchern der Wasserrettung gelang es schließlich, den Mann, der bereits untergegangen war, aus etwa fünf Meter Tiefe zu bergen.
Die Einsatzkräfte kämpften eine Stunde um das Leben des Mannes, die Wiederbelebungsmaßnahmen schienen kurzzeitig auch erfolgreich zu sein. Doch der Schwimmer verstarb, bevor er mit dem Hubschrauber in das Krankenhaus gebracht werden konnte.
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Tägliche Schwimmrunde war eine Gewohnheit des Niederösterreichers. |
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Opfer war Stammgast am Faaker See
Möglicherweise hatte der Mann einen Herzinfarkt oder einen Schlaganfall erlitten, bevor er unterging. Für den Campingplatzbetreiber Hans Anderwald ist der Vorfall besonders tragisch - der ältere Mann aus Niederösterreich war ein langjähriger Gast. Jedermann kannte dessen Gewohnheit, in seinem Urlaub täglich die Strecke vom Campingplatz zur Insel und zurück zu schwimmen.
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