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JUSTIZ |
20.03.2010 |
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Hypo: Gemeinsame Ermittlungsgruppe geplant
Die Staatsanwaltschaften in München und in Klagenfurt planen eine gemeinsame Ermittlungsgruppe zur Aufklärung der Hypo Affäre. Dadurch könnte das beschlagnahmte Material in beiden Ländern juristisch verwertet werden.
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Verdacht auf undurchsichtige Kreditvergaben
In Klagenfurt besteht laut Staatsanwaltschaft der Verdacht, das Ex-Management der Hypo habe bei undurchsichtigen Kreditvergaben auf dem Balkan Millionen veruntreut.
Durch die gemeinsame Ermittlungsgruppe erwartet man sich wertvolle Hinweise aus München, berichtet die Süddeutsche Zeitung.
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Erneute Hausdurchsuchungen
Am Freitag hat es indes wieder Hausdurchsuchungen bei der Hypo Group Alpe Adria in Österreich und in Liechtenstein gegeben. Staatsanwälte, Sachverständige und Beamte der Soko-Hypo waren im Einsatz.
Grund für die neuerlichen Durchsuchungen waren laut dem Sprecher der Staatsanwaltschaft, Helmut Jamnig, "weitere im Ermittlungsverfahren gewonnene Erkenntnisse" im Zusammenhang mit zu überprüfenden Finanztransaktionen.
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kaernten.ORF.at; 19.3.10
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