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JUSTIZ |
20.03.2010 |
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Ex-ARBÖ-Präsident betont seine Unschuld
Wolfgang Schober, der ehemalige Kärntner ARBÖ-Präsident, betont weiter seine Unschuld. Er muss sich am Mittwoch am Landesgericht Klagenfurt wegen grob fahrlässiger Beeinträchtigung von Gläubigerinteressen verantworten.
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Haftung angeblich sogar verringert
Der Vorwurf sei "völliger Unsinn" - aus einem Gutachten gehe ganz im Gegenteil hervor, dass zwischen Anmeldung des Ausgleichs und der Insolvenz die Haftung sogar verringert wurde, teilte Schober am Samstag mit.
Ein jahrelanger Streit zwischen dem ARBÖ Kärnten und der Bundesorganisation um Macht und Geld hatte schließlich zur Übernahme der Landesorganisation durch den Bundes-ARBÖ und zur Insvolvenz geführt.
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kaernten.ORF.at; 19.3.10
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