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RELIGION |
11.03.2010 |
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Religion und Sport im Diskurs
Zum Thema "Kirche und Sport" lud Bischof Alois Schwarz am Mittwochabend im Rahmen der Kontaktwoche des Dekanates Eberndorf zu einer illustren Podiumsdiskussion nach Bad Eisenkappel.
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Schwarz: "Sport kann Menschen mobilisieren." |
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Keine Gegensätze
"Glaube und Sport sind kein Gegensatz", sagte Alois Schwarz und betonte, dass Freude, Hoffnung, Trauer und Angst der Menschen auch Freude, Hoffnung, Trauer und Angst der Kirche seien. "Sport kann ungeheuer viele Menschen mobilisieren. Er ist völkerverbindend und völkerübergreifend", so der Kärntner Bischof, der besonders auch den positiven Aspekt von Kinder- und Jugendsport hervorhob.
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Sport als Schule für das Leben. |
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Begeisterung als Beispiel
Die Kirche freue sich über die Begeisterung, die Sportlerinnen und Sportler empfinden und auslösen können, sowie über ihre oft durch hartes und mühsames Training errungenen Erfolge. "Kirche und Sport können voneinander lernen", sagte Bischof Schwarz und verwies in diesem Zusammenhang auf die Inszenierungen von Sportereignissen und die damit verbundenen Rituale und Symbole.
Mit Bischof Schwarz diskutierten das Thema Fußballtrainer und Schuldirektor Walter Ludescher und der Trainer des Fußballvereins FC Bad Eisenkappel, Hans Schweiger. Die Moderation hatte ORF-Sportreporter Gustav Rainer inne.
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