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SPORT |
09.02.2010 |
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Austria Kärnten: Keine Gehälter gezahlt
Weder die Spieler noch die Mitarbeiter des Vereins Austria Kärnten haben ihre Gehälter ordnungsgemäß ausgezahlt bekommen. Präsident Mario Canori sprach von einem Rückgang bei den Ticketeinnahmen.
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Februar-Gehälter noch nicht ausgezahlt. |
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Finanzielle Misere zieht weitere Kreise
Die finanzielle Misere beim krisengebeutelten Fußball-Bundesligisten SK Austria Kärnten zieht immer weitere Kreise. Weder die Spieler noch die Mitarbeiter des Vereins haben in diesem Monat ihre Gehälter ordnungsgemäß ausgezahlt bekommen.
Präsident Mario Canori bestätigte einen Liquiditätsengpass, weil es beim Ticketverkauf einen Rückgang um 800.000 Euro gebe. Canori will mit den Betroffenen eine Stundungsvereinbarung bis Juni aushandeln.
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Hoffnungsschimmer durch deutsche Investoren? |
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Land will nicht mehr zahlen
Bereits in den vergangenen Wochen ist in Kärnten heftig über die Finanzlage des Clubs debattiert worden. Canori hatte beinahe gebetsmühlenartig rund eine Million Euro Förderung für "Infrastrukturkosten" von der Stadt Klagenfurt und dem Land Kärnten gefordert.
Zumindest ebenso hartnäckig hatte der für Sportagenden zuständige Landeshauptmann Gerhard Dörfler (FPK) ausgerichtet, kein weiteres öffentliches Geld mehr in den Verein stecken zu wollen.
Canori hatte dann zwar noch eine deutsche Sponsorengruppe ins Spiel gebracht, die nach seinen Angaben Interesse an einem Einstieg bei dem Club bekundet hätte. Angekündigte Verhandlungsrunden zwischen Dörfler und den Sponsoren platzten bisher allerdings, am Donnerstag soll ein weiterer Termin stattfinden.
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kaernten.ORF.at; 19.1.10
Das in wirtschaftlichen Turbulenzen steckende Schlusslicht der tipp3-Bundesliga, Austria Kärnten, schöpft wieder Hoffnung. Das Angebot einer deutschen Investorengruppe soll nach Abklärung mit Stadt und Land angenommen werden.
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