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EU |
21.11.2009 |
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Wettlauf um Fördermilliarden hat begonnen
Im Jahr 2013 wird in Brüssel über die Vergabe von hunderten Milliarden Euro an die Regionen entschieden. Schon jetzt hat der Wettlauf der Regionen begonnen, jedes Land möchte mit seinen Projekten punkten und Geld abholen.
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Kärntner EU-Büro seit 13 Jahren
Wieviel Geld die Regionen bekommen, hängt auch vom Lobbying ab, also von den Vertretungen in Brüssel. Und Kärnten hat bereits seit 13 Jahren ein EU-Büro in Brüssel.
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Verbindungsbüro des Landes Kärnten
Brüssel ist mit dem Parlament, dem Rat und der EU-Kommission mit seinen 40.000 Bediensteten die Zentrale der Europäischen Union. Dass das kleine Kärnten in diesem Gefüge nicht ganz untergeht, und die Interessen auf der großen Bühne gehört werden, dafür sorgt das Verbindungsbüro (VBB) des Landes
Gemeinsam mit den Vertretungen von Friaul - Julisch Venetien und Istrien befindet sich das VBB Kärnten in der Rue du Commerce 49, 1000 Brüssel, mitten im Herzen des Europaviertels.
Die drei Regionen sind von einander unabhängig, nutzen jedoch alle möglichen Synergien, um in Brüssel erfolgreich zu sein., direkt im Zentrum von Brüssel.
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Dichtgeknüpftes Netzwerk ist entstanden
Die Leiterin des VBB, Martina Rattinger aus Klagenfurt, zieht mit ihrem Team seit zehn Jahren die Fäden. Es geht darum, Informationen aus erster Hand über alle relevanten politischen Entwicklungen und Vorgänge zu erhalten und dadurch Probleme rechtzeitig erkennen zu können.
Kärntner Positionen sollen in die Gestaltung rechtlicher Rahmenbedingungen auf EU-Ebene eingebracht werden und so Chancen eröffnen. Es entstand ein dichtgeknüpftes Netzwerk zu allen wichtigen Institutionen und Organisationen. So soll die EU-Mitgliedschaft für die Kärntner Bevölkerung und Wirtschaft optimal genutzt werden.
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Martinz: Bürokratischen Aufwand verringern
Als Verbesserungsvorschlag bei der Einreichung von Projekten brachte EU-Referent Josef Martinz (ÖVP) zuletzt den Vorschlag ein, den "enormen bürokratischen Aufwand" zu verringern.
"Ich schlage eine Pauschalierung für kleinere Projekte vor, eine Obergrenze, unter der diese Projekte rascher und leichter abgewickelt werden können", sagte Martinz.
Für grenzüberschreitende Projekte stehen Kärnten in der aktuellen Förderperiode, also bis zum Jahr 2013, 24 Millionen Euro aus Brüssel zur Verfügung. 67 EU-Millionen sind es für die Realisierung von Wirtschaftsprojekten in Kärnten.
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kaernten.ORF.at; 14.9.09
Meist endet die Ferialpraxis für junge Menschen zu Schulbeginn, einige Praktikantenstellen werden jedoch das ganze Jahr über besetzt. Auslandspraktika im Kärntenbüro bei der EU in Brüssel sind seit zehn Jahren heiß begehrt.
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