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WIRTSCHAFT |
21.11.2009 |
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Konzentration auf Forschung und Entwicklung
Kärnten wird in den nächsten zehn Jahren vermehrt auf Forschung und Entwicklung setzen, um die Wirtschaft im Land zu stärken. Das erklärten Vertreter der Landesregierung und der Kärntner Wirtschaftsförderungsfonds (KWF).
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KWF entwickelte Strategien
Die entsprechenden Strategien für diesen Schwerpunkt sind in einem Buch zusammengefasst, das unter der Federführung des KWF entstanden ist. Mitgewirkt haben dabei Experten aus Wirtschaft, Politik und Bildung.
Das Buch "Kärnten 2020 – Zukunft durch Innovation" soll Interesse wecken und die Strategie für die Zukunft vorstellbar machen. Es enthält auch "Briefe aus der Zukunft", die illustrieren sollen, wie Kärnten nach Umsetzung der Strategie ausschauen könnte.
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LH: Zu Forschungsführer entwickelt
2,6 Prozent des Bruttoinlandsproduktes werden in Kärnten heute für Forschung und Entwicklung ausgegeben. Der Großteil davon, nämlich zwei Prozent, kommt von privaten Investoren aus der Wirtschaft.
Damit konnte sich unser Bundesland von einem der hinteren Plätze, den es noch vor 15 Jahren beleget hat, auf den 3. Platz unter den österreichischen Bundesländern hinaufarbeiten, sagte Technologiereferent Landeshauptmann Gerhard Dörfler (BZÖ): "Das zeigt, dass sich Kärnten von einem Null-Forscher zu einem Forschungsführer der Region Alpe Adria entwickelt hat."
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Ausbildungsmöglichkeiten verbessern
Dieser Weg soll auch in den nächsten zehn Jahren weiterverfolgt werden, sagte Finanzreferent Harald Dobernig (BZÖ). Nun müssten entsprechende Rahmenbedingungen geschaffen werden.
Neben der Forschung müssten auch die Ausbildungsmöglichkeiten verbessert werden, sagte Hans Schönegger vom KWF: "Im Bereich der Ausbildung werden wir uns sehr anstrengen müssen, damit es auch interessant wird, bei uns eine Ausbildung an der Universität oder der Fachhochschule zu machen."
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