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SPORT |
20.11.2009 |
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"Trainerwechsel nicht ausgeschlossen"
Der SK Austria Kärnten kämpft am Samstag im Heimspiel gegen den SV Mattersburg um wichtige drei Punkte im Abstiegskampf und die Zukunft von Coach Frenkie Schinkels. Bei einer Niederlage hält Präsident Mario Canori einen Trainerwechsel nicht für ausgeschlossen.
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"Worst-Case-Dynamik". |
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Schinkels nach drei Niederlagen "angezählt"
Der Niederländer ist nach nur einem Saisonsieg (2:1 gegen Austria Wien am 12. September) in 15 Spielen und zuletzt drei Niederlagen in Folge angezählt. "Es kann vielleicht sein, dass sich im Worst-Case-Fall eine Dynamik entwickelt, die dazu führt, dass es zu einem Trainerwechsel kommt", sagte Präsident Mario Canori am Freitag auf einer Pressekonferenz in Klagenfurt.
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 SK-Austria-Trainer Frenkie Schinkels. |
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"Bin mir der Konsequenzen bewusst"
Schinkels ist sich der misslichen Lage vor seinem 63. Spiel auf der Kärntner Betreuerbank (15 Siege/15 Remis/32 Niederlagen) vollkommen bewusst. "Ich weiß, dass das Wasser für mich sehr hoch steht und bin mir aller möglichen Konsequenzen bewusst", stellte der Niederländer klar.
Die ständigen Trainerdiskussionen werden laut dem Ex-Austria-Coach aber auch bei einem vollen Erfolg nicht enden. "Ich bin mir bewusst, dass auch - wenn wir gewinnen - nächste Woche wieder die gleiche Frage kommen wird."
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SK Austria fehlen acht Punkte
Den Kärntnern fehlen derzeit schon acht Punkte auf den Vorletzten Kapfenberg (14). "Wir müssen unbedingt gewinnen und ich bin auch davon überzeugt, dass wir gewinnen werden", war Schinkels jedenfalls optimistisch. Die Spieler seien trotz der Erfolglosigkeit - acht sieglose Runden (0/2/6) - noch immer motiviert, immerhin gehe es ja auch um Erfolgsprämien.
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