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MI | 11.04.2012
Sprungturm Millstatt (Bild: Rie-Press)
JUSTIZ
Ermittlungen nach Sprungturm-Unfall
Die Staatsanwaltschaft hat Ermittllungen gegen die Verantwortlichen der Millstätter-See-Betriebe eingeleitet um zu klären, wer Schuld am Unfall Ende August hatte. Ein Elfjähriger liegt immer noch im Koma.
Trotz Absperrung von Turm gesprungen
Ein 14-jähriger Schüler sprang Ende August vom gesperrten Turm und landete auf dem Elfjährigen, der gerade unter dem Turm schwamm. Das Kind wurde bewusstlos, ging unter und war 25 Minuten unter Wasser. Er wurde reanimiert und zunächst im Krankenhaus Klagenfurt in künstlichen Tiefschlaf versetzt.

Mittlerweile atmet der Bub aus Graz wieder selbstständig, liegt aber im Koma.

Nun soll ermittelt werden, wer Schuld an dem tragischen Unglück hatte. Der Turm war abgesperrt und mit einer Verbotstafel versehen, der 14-Jährige kletterte über die Absperrung.
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