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Sport |
03.02.2009 |
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SK Austria Kärnten benötigt eine Million Euro
Beschäftigt hat die Landesregierung am Dienstag auch ein Brief des SK Austria Kärnten. Der Fußballklub benötige demnach eine Million Euro für die Betriebskosten, sonst sei die Bundesliga-Lizenz in Gefahr.
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Intakte Chancen
Der SK Austria Kärnten startet die Frühjahrssaison in rund zwei Wochen mit dem NachtragsHeimspiel gegen Sturm Graz. Die Chancen auf Hilfe von Land und Stadt scheinen zumindest intakt zu sein.
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ÖVP-Martinz: Verhandlungen führen
Landeshauptmann Gerhard Dörfler (BZÖ) will recht rasch einen runden Tisch mit allen Beteiligten, auch mit der Stadt Klagenfurt.
ÖVP-Landesrat Josef Martinz: "Die Betriebskostensituation ist wichtig. Die ist aber noch nicht geführt und nicht endverhandelt."
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SPÖ-Rohr: Kosten gemeinsam übernehmen
SPÖ-Landeshauptmannstellvertreter Reinhart Rohr: "Wenn ich ein Stadion in der Dimension habe, und wenn ich einen Spitzenfußballclub im Land haben möchte, dann werde ich auch darüber nachdenken müssen, wie man eine entsprechende Finanzierung möglich macht, damit die Kosten – die vor allem für die Sicherheit notwendig sind – getragen werden und von Land und Stadt gemeinsam übernommen werden."
Rohr würde für Gespräche einen Termin nach der Wahl am 1. März bevorzugen.
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BZÖ-Dörfler: Klares Bekenntnis nötig
Landeshauptmann Gerhard Dörfler: "Ich will, dass die Stadt Klagenfurt und das Land – so wie für die Eishockeyvereine KAC und VSV – auch für die Austria Kärnten, ein klares Bekenntnis ablegen, wie die Zukunft aussehen soll. Denn ich weiß von zigtausend Fans, dass Fußball und Eishockey in Kärnten gewünscht werden."
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SK Austria: Positive Signale sind Gold wert
Karl-Heinz Petritz, der Vizepräsident des SK Austria Kelag Kärnten, sagte in einer Aussendung, dass derart positive Signale, die es von Regierungsmitgliedern und vonseiten der Stadt Klagenfurt gebe, in Hinblick auf das laufende Lizensierungsverfahren Gold wert seien.
"Am 15. März muss der Verein die Lizensierungsunterlagen bei der Bundesliga abgeben. Bis dahin benötigen wir dringend eine rechtsbindende und schriftliche Zusage der Landesregierung", sagte Petritz.
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kaernten.ORF.at
Die Regierungssitzung am Dienstag wurde nach Differenzen zwischen Landeshauptmann Gerhard Dörfler (BZÖ) und Landesamtsdirektor Reinhard Sladko unterbrochen. SPÖ und ÖVP kritisieren Dörfler für seine Vorsitzführung.
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