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Innenministerium |
26.01.2008 |
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Asylwerber nicht in Schlägerei verwickelt
Die aus Kärnten nach Traiskirchen abgeschobenen Brüder aus Tschetschenien hatten nichts mit der Villacher Silvesterschlägerei zu tun. Das gab das Innenministerium bekannt.
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Abschiebung nur mit Zustimmung des Bundes
Landeshauptmann Haider hätte die insgesamt 18 Tschetschenen nicht überstellen lassen dürfen, sagte der Bürgerreferent von Innenminister Platter, Gerhard Pichler am Samstag im "Standard". Das hätte nur mit Zustimmung beider Partner, nämlich dem Bund und dem Land Kärnten, passieren dürfen,
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Steiner: "Präventiv" abgeschoben
Der Leiter des Kärntner Flüchtlingsamtes, Gernot Steiner, bestätigte in dem Bericht, dass die 18 Tschetschenen sozusagen "präventiv" abgeschoben worden sind: "Wir hatten Angst, dass sie von Österreichern attackiert werden. Dann hätte die Gewalt kein Ende genommen. Wir mussten ein öffentliches Zeichen setzen."
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kaernten.ORF.at; 24.1.08
LH Jörg Haider erklärte am Donnerstag, er werde die nach Traiskirchen verbrachten Tschetschenen auch dann nicht nach Kärnten zurückkehren lassen, wenn sich ihre Unschuld an den Gewaltexzessen in der Silvesternacht herausstellen sollte.
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