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Klagenfurt |
31.08.2007 |
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Protestkundgebung sorgte für Wirbel
Die Kundgebung des Vereines Plattform Grünalternativer Jugendorganisationen in Klagenfurt hat am Freitag für Wirbel gesorgt. Die Aktivisten hatten ein Zelt der Grünen verwendet, was von der FPÖ kritisiert wurde. Die Grünen distanzieren sich von der Aktion.
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Freispruch war Stein des Anstoßes
Rund 25 Aktivisten des Vereines Plattform Grünalternativer Jugendorganisationen hatten am Alten Platz gegen die Ulrichsbergveranstaltung demonstriert.
Aktueller Anlass für die Demonstration war die Gerichtsverhandlung gegen einen Deutschen, der sich am Landesgericht wegen Widerstand gegen die Staatsgewalt verantworten musste, aber frei gesprochen wurde.
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Grüne weisen FPÖ-Vorwürfe zurück
Das Zelt, das bei der Veranstaltung aufgestellt war, sei aus dem Büro der Grünen entwendet worden, ließ die Partei in einer Aussendung wissen. Die FPÖ hatte kritisiert, dass bei genauer Betrachtung das abgedeckte Logo der Grünen genau erkennbar gewesen sei und darin einen Bewis dafür geortet, dass es sich bei den Grünen um "verkappte Kommunisten" handle.
"Diese Veranstaltung hat ohne Beteiligung und Wissen der Grünen stattgefunden. Angeblich wurden Passanten während der Protestaktion beschimpft. Verbale Gewaltfreiheit ist einer der Grundsätze der Grünen. Sie distanzieren sich daher von der Art und Weise, wie diese Veranstaltung durchgeführt wurde", konterte Frank Frey, Geschäftsführer der Grünen Kärnten. Das Zelt sei umgehend entfernt worden.
Am späten Nachmittag klang Demonstration mit einem Protestmarsch durch die Klagenfurter Innenstadt aus.
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