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Triathlon |
08.07.2007 |
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2.200 Athleten bei Traumwetter am Start
Um 7.00 Uhr wurde am Sonntag zum neunten Mal der Kärnten Ironman Austria in Klagenfurt gestartet. an der Königsdiziplin der Triathleten nahmen 2.200 Athleten aus 43 Nationen teil. Der Ironman ist die größte Sportveranstaltung Kärntens.
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kaernten.ORF.at
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Sportler sind begeistert von Kärnten
Der Ironman Austria ist als einer von 22 Triathlons dieser Marke einer der größten weltweit. Kärnten zieht die Sportler immer wieder aufs Neue an. Grund dafür sind die einzigartige Kärntner Landschaft, das angenehme Klima, der geringe Niederschlag, die Seen und die Berge und Hügel, die den Radkurs so anspruchsvoll machen.
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kaernten.ORF.at Service
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Insgesamt war von den Athleten eine 226 Kilometer lange Strecke zu absolvieren. 3,8 Kilometer mussten schwimmend überwunden werden, 180 Kilometer mit dem Rad und schließlich noch 42,2 Kilometer laufend. Der Parcours erstreckt sich durch halb Kärnten.
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Atlethen mit Behinderung kämpfen sich durch
Es standen auch diesmal Athleten an der Startlinie, die unter erschwerten Voraussetzungen in das Rennen gingen. Einer von ihnen ist Gerald Geier (AUT). Seit 1985 ist er Unterschenkel-amputiert und hat seinem Leben 1995 den Schwerpunkt Sport verliehen. Er hat auch diesmal gezeigt, wie mit eisernem Willen die körperlichen Grenzen überwunden werden können.
Gritt Liebing (GER) leidet unter dem Brugada-Syndrom, das erfordert, dass sie einen implantierten Defibrillator tragen muss. Während des Rennens braucht sie ständige Betreuung, da ihr Herz in Flimmerzustand geraten kann. Mit dem Start beim Ironman Austria erfüllte sie sich jedoch einen Lebenstraum.
Todd Crandell (USA) hat sich nach seiner Alkoholkrankheit ganz dem Triathlonsport gewidmet und wurde beim Ironman Austria sogar von einem Filmteam des amerikanischen Sportsenders ESPN verfolgt.
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Zahlreiche Prominente am Start
Neben den Profi Athleten fanden sich aber auch Athleten in der Startliste, die man aus anderen Bereichen kennt und die sich der Herausforderung Ironman stellen wollten.
Einer von ihnen ist der beliebte Entertainer und Moderator Christian Clerici der erst nicht wusste, worauf er sich einlässt. Er wurde von Bekannten auf die Idee gebracht, beim Ironman zu starten und erst beim ersten Leistungstest wurde ihm dann das Ausmaß des Aufwandes und der Distanzen bewusst. Doch er hat sein Wort gehalten und nahm am Sonntag die 226 Kilometer in Angriff.
Tom Walek, Ö3 Mikro-Mann, startete bereits zum dritten und angeblich letzten Mal. Ob ihn der Triathlon-Virus loslässt, wird sich im nächsten Jahr weisen. Andi Felber, ORF Sportmoderator, nahm die Herausforderung ebenfalls an und bewies, dass er das Sportgeschehen auch aktiv meistern kann.
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Mehr dazu in "Panorama"
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Zahlreiche Favoriten auch aus Österreich
Als internationale Favoriten galten bei den Herren Marino Vanhoenacker (BEL), Stefan Riesen (SUI), Steffen Liebetrau (GER), Alexander Taubert (GER), Sergio Marques (POR), von den Österreichern wurden Norbert Langbrandtner, Werner Leitner, Gernot Seidl, Alexander Frühwirth, Andi Di Bernardo, Daniel Niederreiter und Norbert Domnik gute Chancen eingeräumt.
Bei den Damen wurden Rebecca Preston (AUS), Wendy Ingraham (USA), Desirée Ficker (USA), Edith Niederfriniger (ITA), Veronika Hauke (AUT) und Lisa Hütthaler (AUT) favorisiert.
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kaernten.ORF.at
Schon einige Tage vor dem eigentlichen Starttag sind Hunderte Sportler mit ihren Familien in Kärnten. Für die Hoteliers sind die "Ironmen" gute Gäste, die wieder kommen.
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