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Geldwäsche-Vorwürfe |
18.06.2007 |
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Haider: "Hypo-Hetzjagd"
Landeshauptmann Jörg Haider (BZÖ) hat am Montag auf die in Medien erhobenen Vorwürfe gegenüber der Hypo Group Alpe Adria als "Hetzjagd der Wiener Szene" bezeichnet, die mit missionarischem Eifer die Kärntner Hypo bekämpfen würde.
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Veröffentlichung sei Rechtsbruch
Die Veröffentlichung von Auszügen aus dem Rohbericht der Nationalbank über die Hypo bezeichnete Haider als "glatten Rechtsbruch". Es sei einmalig in der Geschichte, dass ein Rohbericht an die Öffentlichkeit gelange, bevor die geprüfte Bank die Möglichkeit zur Stellungnahme bekommen habe.
Haider machte dafür Nationalratspräsidentin Barbara Prammer (SPÖ) verantwortlich, da diese den Rohbericht für den Banken-Untersuchungsausschuss des Parlaments angefordert habe.
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wien.ORF.at
Der Banken-Untersuchungsausschuss nimmt seit heute im Parlament die verlustreichen Swap-Geschäfte der Kärntner Hypo-Alpe-Adria-Bank (HAAB) ins Visier. Laut Rohbericht der Nationalbank besteht Verdacht auf Geldwäsche.
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