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MO | 13.02.2012
Sujetbild Kinderporno (Bild: APA)
Strafen und Haft drohen
13 Kinderporno-Konsumenten ausgeforscht
Das Landeskriminalamt Kärnten hat im Zuge einer länderübergreifenden Aktion in Afrika und Europa 13 Kinderporno-Konsumenten in Kärnten ausgeforscht.
Filme: Auch Babys und Kleinkinder gequält
Die Beamten, die die Filme auswerten müssen, zeigten sich schockiert: Es werden auch Babys und Kleinkinder schwer misshandelt und gequält. Die Fahnder haben bei den Hausdurchsuchungen kistenweise Material sichergestellt. Durch Providermeldungen und Anzeigen ist man auf die Verdächtigen gestoßen. Die Aktion ging von Deutschland, Italien, Belgien und den USA aus.
"Konsumenten" aus allen Millieus
Die Kinderporno-Konsumenten kommen aus allen Gesellschaftsschichten. Sie sind großteils geständig, Filme und Fotos aus dem Internet heruntergeladen zu haben.
Konsument: "Reinheit" der Kinder reizte
Einer der Männer hat den fassungslosen Beamten bei der Einvernahme erklärt, er "müsse das einfach machen", die Reinheit und Unverbrauchtheit der Kinder würde in einfach reizen".

Trotz dieser Aussage wird dieser Mann laut Polizei - wie die anderen Verdächtigen - wahrscheinlich mit einer hohen Geldstrafe davon kommen.
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