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Familientragödie in OÖ |
11.02.2007 |
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Sachwalterin kritisiert Behörden
Im Fall jener drei Mädchen, die von ihrer Mutter in einem Haus bei Linz jahrelang gefangen gehalten wurden, erhebt Sachwalterin Margreth Tews nun schwere Vorwürfe gegen die Behörden.
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Tews: "Fehleinschätzung"
Das Jugendamt hätte schon vor sechs Jahren bei einem Krankenhausaufenthalt der Mutter einschreiten müssen.
Tews spricht von einer absoluten Fehleinschätzung der Behörden. Diese weisen alle Vorwürfe zurück. Die drei psychisch schwer geschädigten Mädchen werden in Grafenstein therapiert.
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kaernten.ORF.at; 10.2.07
Sieben Jahre hat eine Linzer Juristin ihre drei Töchter im Haus eingesperrt. Die Mädchen werden seit einem Jahr in Kärnten therapiert, der Prozess wurde wegen "Befangenheit" nach Klagenfurt verlegt: Der Vater der Mädchen ist Richter in Linz.
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